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09.05.2019, 17:36 Uhr
Gute Gespräche auf Augenhöhe

Gemeinsam mit Schulleiter Gustav Müller, seinem Leitungsteam und dem Kollegium machte sich Imke Märkl vor Ort ein Bild von der Grundschule Molbergen. Grundschulen sind zentrale Orte in einer Gemeinde. Dort lernen und leben alle Kinder aus unterschiedlichsten Familien und ihren vielfältigen Bedürfnissen gemeinsam über alle Grenzen hinweg.

Das Klischee vom Traumberuf „Lehrer“ wird immer gerne bedient, stimmt aber mit der Realität kaum noch überein. In einer offenen Ganztagsschule stehen die Lehrerinnen und Lehrer vor ganz besonderen Herausforderungen. „Damit trotzdem guter Unterricht gelingen kann, müssen vor allem die räumlichen Voraussetzungen stimmen. Das weiß ich auch aus eigener Erfahrung als Lehrerin und ist deshalb nicht leicht dahergeredet“, so Märkl. An dieser Stelle eine angemessene und leistungsfähige Raumsituation zu schaffen, ist für die Bürgermeisterkandidatin eine wichtige Aufgabe der Gemeinde. In der zweiten Jahreshälfte wird deshalb ein entsprechendes Konzept für einen Anbau erarbeitet werden. Das sei ein notwendiger und wichtiger Schritt, um Molbergen weiter zukunftsfähig zu machen und die Kinder gut auf Ihre weitere Schullaufbahn und ihr Leben vorzubereiten.